Zeitgleich wird in Bulgarien für die EU und die neue Nationalversammlung abgestimmt. Dabei spielen europäische Themen eine untergeordnete Rolle
Foto: Georgi Paleykov/NurPhoto/imago
Die Bulgar*innen hätten allen Grund, sich am kommenden Wochenende den Gang an die Urne zu sparen. Sie sind aufgefordert, nicht nur über ihre Vertreter*innen im nächsten EU-Parlament zu entscheiden, sondern auch über die Zusammensetzung ihrer Volksvertretung – und das zum sechsten (!) Mal innerhalb von drei Jahren. Eine gewisse Wahlmüdigkeit wäre da nur allzu…




