Das Schicksal des Lieferkettengesetzes der EU liegt in den Händen von Frankreich und Italien. Die EU-Mitgliedstaaten werden am Freitag (8. März) über einen stark abgeschwächten Entwurf abstimmen.
Die beiden Länder sind in dieser Phase aufgrund ihrer anhaltenden Vorbehalte und ihres Stimmengewichts im Rat tatsächlich das „Zünglein an der Waage“. Bislang haben die beiden Staaten allerdings noch nicht durchblicken lassen, ob sie mit dem vorgeschlagenen Kompromiss der belgischen Ratspräsidentschaft einverstanden sind.
Der überarbeitete Entwurf der…



