Nach der Ernennung von Portugals ehemaligem sozialistischen Premierminister Antonio Costa zum EU-Ratspräsidenten hat auch der konservative Premierminister des Landes, Luis Montenegro, ihm seine Unterstützung zugesichert. Trotz der unterschiedlichen Parteizugehörigkeit wolle man den notwendigen „Geist der Zusammenarbeit“ zeigen.
Costa, Montenegros Vorgänger als portugiesischer Premierminister, war letzten Donnerstag (27. Juni) von den EU-Staats- und Regierungschefs zum Präsidenten des Europäischen Rates gewählt worden.
Obwohl Costa den Sozialisten angehört,…



